
Was man von hier aus sehen kann
Nach dem Roman von Mariana Leky
Spiel: Friederike Krahl
Regie: Eva Kaufmann
Ausstattung: Matthias Hänsel
Was hat Alaska mit Schmerz zu tun, was ein Okapi mit dem Tod, was ein Mon Chéri mit versteckter Liebe?
‘Was man von hier aus sehen kann’ ist das Porträt eines Dorfes, wie es wahrhaftiger und zugleich irrealer nicht sein könnte und in dem alles auf wundersame Weise zu zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Stück über die Liebe und den Tod.
In dieser Inszenierung stellt eine Buchhändlerin ihren Lieblingsroman ‘Was man von hier aus sehen kann’ so begeistert und ambitioniert vor, dass sie selbst in die Geschichte mit hineingezogen wird. Die schrägen Bewohner des Dorfes ergreifen von ihr Besitz, und scheinbar unbedeutende Objekte werden in ihren Händen plötzlich lebendig. In ihrem Soloabend mit Objekten, verleiht Friederike Krahl den Dingen eine ganz besondere emotionale Kraft und erzählt mit schrägemHumor ungeschönt und schwerelos von den existenziellen Themen unseres Lebens.
Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren
Spieldauer 70min ohne Pause






















Presse
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In „Was man von hier aus sehen …